Stephanie Erben Direktkandidatin des Wahlkreises 196 erklärt nach einem Treffen mit den Landessprecher*innen und dem Regionalverband Schmalkalden-Meiningen-Suhl:
„Als Bündnisgrüne Direktkandidatin kämpfe ich von Anfang an für ein starkes Zweitstimmenergebnis. Wer Veränderung hin zu einer ökologischeren, gerechteren Gesellschaft will, wählt mit der Zweitstimme grün. Wer die Entwicklung des ländlichen Raums im Blick hat, wählt mit der Zweistimme grün. Der CDU Kandidat Hans-Georg Maassen hat sich durch unerträgliche Äußerungen und seine mangelnde inhaltliche Abgrenzung zur AfD außerhalb des demokratischen Spektrums begeben. Deshalb werbe ich mit den Bündnisgrünen vor Ort von Anfang dafür, die Erststimme klug einzusetzen.“



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