Ein Samstag, die Amsel und ein grünes Büro — We are here!

Etwa fünfzig Gäste waren der Einladung zur Büroeröffnung und zum Sommerfest am Samstag (22.08.) in Meiningen gefolgt und haben es schwerlich bereut: Eine gut organisierte Veranstaltung hielt abwechslungsreiche und interessante Beiträge, eine reiche Auswahl an Speisen und Getränken, schöne musikalische Einlagen und Unterhaltung und natürlich gute und anregende Gespräche bereit. So konnte die Stimmung nur gut und die Anwesenden positiv gestimmt sein.

Der Tag begann mit einer schönen Überraschung: Pfarrer Krause eröffnete mit seiner Posaune und einem kleinen und inspirierten Vortrag über die Amsel, die morgens und abends ihren schönen Gesang anstimmt. Das passte gut, denn so wollen wir uns nicht beirren lassen und unsere politische Arbeit mit neuem Schwung auch in Meiningen fortsetzen. Prominente Gäste überbrachten uns nicht nur gute Wünsche, sondern auch ermutigende Botschaften. Bürgermeister Fabian Giesder hob das gute Miteinander der Demokraten in Meiningen hervor. Landrätin Peggy Greiser zielte ganz in diesem Sinne auf gelingende Zusammenarbeit ab. Die Bundestagsabgeordnete Katrin Göring-Eckardt rief eindrücklich zur Verteidigung der Demokratie auf.

Auch die übrigen Gäste, die das Wort ergriffen, hatten Botschaften für uns im Gepäck. Eine Rednerin aus dem befreundeten Kreisverband Freiburg brachte die Notwendigkeit eines offenen Diskurses zum Ausdruck. Abschließend verdeutlichte eine Ökobäuerin der Region die große Belastung für bäuerliche Betriebe durch die diesjährige Dürre und, auch wenn sie sich mit Blick auf die Aussichten in der Zukunft besorgt zeigte, bekannte sie sich zu ihrem Beruf.

Zwischendurch begleiteten musikalische Darbietungen durch den Nachmittag. Die Pianistin machte es mit ihrem ersten Lied klar: „We are here“! Ja, so ist es. Wir haben nun in Meiningen an prominenter Stelle mitten in der Stadt ein Büro für uns und für Besucher. Dieses soll nun nicht nur ein Treffpunkt für grüne Veranstaltungen sein, sondern von hier aus wollen wir in die Stadt hinaus wirken. Wollen wir hoffen, dass dies gelingt? Nein, wir wollen alles dafür tun, dass es gelingt!

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