Wie am 22. Oktober 2018 in der Tageszeitung „Meininger Tageblatt“ berichtet, kritisiert die Landrätin des Landkreises Schmalkalden-Meiningen, Peggy Greiser, die erfolglose Abschiebung eines Flüchtlings aus Eritrea wie folgt: „Wer Abschiebungen so umsetzt, braucht sich nicht zu wundern, dass Deutschland ein Paradies für Sozialmissbrauch geworden ist“.
Dazu der Vorstand des Regionalverbandes Schmalkalden-Meiningen-Suhl von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Das ist purer Rechtspopulismus im Sinne der AfD den die amtierende Landrätin hier benutzt und scheinbar benötigt. Statt herauszustellen, wie gut die Flüchtlingsarbeit im Landkreis bewältigt wurde und wird, werden erneut Ressentiments gegen Flüchtlinge geschürt. Frau Greiser hetzt völlig unnötig gegen Flüchtlinge die unsere Hilfe statt Hetze benötigen.“



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