BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen sieht die rot-rot-grüne Landesregierung nach den ersten 100 Tagen auf einem guten Weg und freut sich über die ersten Erfolge:
„In 100 Tagen kann man die Welt nicht verändern, aber konstruktiv neue Wege gehen. Rot-Rot-Grün ist auf einem guten Weg“, so Stephanie Erben, Landessprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Thüringen.
„Wir konnten bereits in den ersten 100 Tagen GRÜNE Kernthemen anpacken und wichtige Projekte auf den Weg bringen. Insbesondere mit unseren Regierungsmitgliedern Anja Siegesmund und Dieter Lauinger haben wir eine deutliche Politikveränderung in den Bereichen Umwelt, Energie, Migration und Verbraucherschutz begonnen“, erklärt die Landessprecherin weiter.
„Im Umweltbereich konnten wir viele Projekte auf den Weg bringen, die wie der runde Tisch zur Altlastenbeseitigung in Rositz aber naturgemäß einen langen Atem brauchen. Ein wichtiges Signal zum Schutz der Gipskarstlandschaft im Südharz ist der Flächenankauf durch Bund und Naturschutzstiftung, der durch das naturschutzrechtliche Vorkaufsrecht des Landes möglich wurde. Auch der geplante Ausbau bestehender Stromtrassen statt dessen Neubau ist ein erster Erfolg grüner Politik“, erklärt die grüne Landeschefin.
„Auch auf die neue Flüchtlingspolitik in Thüringen, welche die Auseinandersetzung mit den Gegnern vor Ort nicht scheut, bin ich stolz. Rot-Rot-Grüne setzt hier neue Maßstäbe“, so Erben abschließend. Den KOA-Vertrag finden Sie hier!



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